PfadnavigationHomePanoramaModeratorin von „Inas Nacht“„Respekt ist weg“ – Ina Müller prangert Altersdiskriminierung anVeröffentlicht am 07.11.2025Wurde kürzlich 60: Moderatorin Ina MüllerQuelle: picture alliance/SvenSimon/Volker Essler/SVEN SIMONAls Frau habe sie sich nie diskriminiert gefühlt, aber seitdem sie 60 sei, fühle sie sich wegen ihres Alters benachteiligt. Moderatorin Ina Müller wünscht sich, dass ältere Menschen wieder „als ein bisschen cooler“ angesehen werden.Die seit wenigen Monaten 60 Jahre alte Entertainerin und Sängerin Ina Müller leidet unter Altersdiskriminierung. „Ich habe mich während meines Lebens nie als Frau diskriminiert gefühlt, aber jetzt fühle ich mich wegen meines Alters diskriminiert“, sagte Müller dem Magazin „Playboy“.Müller bemängelte dabei die Haltung der Gesellschaft. „Mir hat es noch nie wehgetan, älter zu werden. Aber es wäre toll, wenn das Alter in unserer Gesellschaft als ein bisschen cooler gelten würde.“ Früher habe sie die Älteren auch nicht cool gefunden, „sie waren uns irgendwie egal, aber wir haben sie nicht gehasst. Heute habe ich das Gefühl, der Respekt ist weg“.Lesen Sie auchNeben ihrem Bühnenprogramm ist Müller vor allem durch die in einer Kneipe aufgenommene Talk-Sendung „Inas Nacht“ bekannt. Im Mai trat dort Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf und erntete im Nachhinein einige Anerkennung wegen einer Gesangseinlage. Söder sei freundlich und angenehm gewesen, sagte Müller. „Aber ich glaube, viele sind mittlerweile leicht angenervt davon, dass er jetzt überall als großer Sänger auftaucht, seit er in meiner Sendung die ‚Mary Ann‘ gesungen hat“.dpa/kami
Moderatorin von „Inas Nacht“: „Respekt ist weg“ – Ina Müller prangert Altersdiskriminierung an - WELT
Als Frau habe sie sich nie diskriminiert gefühlt, aber seitdem sie 60 sei, fühle sie sich wegen ihres Alters benachteiligt. Moderatorin Ina Müller wünscht sich, dass ältere Menschen wieder „als ein bisschen cooler“ angesehen werden.







