PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsSolide SacheGebrauchtwagen-Check: Mercedes M-Klasse / GLE (Typ W 166)Veröffentlicht am 27.10.2025Lesedauer: 3 MinutenDie 2011 eingeführte M-Klasse von Mercedes dringt als Gebrauchter in bezahlbare Preisregionen vorQuelle: Mercedes-BenzDie Mercedes M-Klasse bzw. der GLE fallen auf. Beim TÜV sogar überwiegend positiv.SP-X/Köln. Zwischen 2011 und 2019 war die dritte Generation des Mercedes SUV M-Klasse/GLE am Start. Das SUV (W 166) der gehobenen Mittelklasse trat zunächst unter der Bezeichnung M-Klasse an, mit dem Facelift Mitte 2015 änderte Mercedes den Namen in GLE.
Qualität: Bei den TÜV-Hauptuntersuchungen hinterlassen die Modelle des Typs W 166 bis auf einen Prüfpunkt einen guten und soliden Eindruck trotz überdurchschnittlich hoher Laufleistung. Die Prüfpunkte Fahrwerk, Licht und Bremsen meistert das schwere SUV ohne Probleme. Auch die Abgasuntersuchung beim Umwelt-Check sorgt für kein Stirnrunzeln der TÜV-Experten. Allerdings patzt der W 166 beim Thema Ölverlust. Das SUV hat ein Kleckerproblem.
Karosserie und Innenraum: Das rund 4,80 Meter lange SUV bietet reichlich Platz und Komfort für die Insassen. Dank hoher Innenraum-Variabilität eignet sich das Dickschiff aber nicht nur fürs entspannte und komfortable Reisen, sondern auch für größere und schwere Transportaufgaben. Das Kofferraumvolumen variiert zwischen 550 und gut 2.000 Litern, die Anhängelast je nach Motor zwischen knapp 3 und 3,5 Tonnen. Das Interieur ist Mercedes-typisch und liegt je nach Bereitschaft des Erstbesitzers in Ausstattung zu investieren, zwischen gediegen und sehr edel.






