PfadnavigationHomePanoramaUnglück in HongkongBoeing 747 rutscht nach Landung ins Meer – zwei Menschen sterbenVeröffentlicht am 20.10.2025Bei einem schweren Flugzeugunglück in Hongkong ist eine Boeing 747-Frachtmaschine der türkischen ACT Airlines über die Landebahn hinaus ins Meer geschleudert. Zwei Insassen eines gerammten Bodenfahrzeugs starben bei dem Aufprall. Die vierköpfige Crew wurde unverletzt gerettet.Die Landung einer Boeing 747 auf dem Flugplatz in Hongkong nahm ein tragisches Ende. Eine türkische Maschine schob ein am Boden stehendes Flugzeug ins Meer und fuhr hinterher. Es gab Tote.Auf dem Flughafen der Millionenmetropole Hongkong ist es zu einem Flugzeugunglück gekommen. Eine von der türkischen Airline ACT als Frachtmaschine genutzte Boeing 747 kam nachts von der Landebahn ab und schlitterte über die Piste hinaus ins Meer. Zwei Menschen starben.Der mit vier Crew-Mitgliedern besetzte Jumbo-Jet hatte zuvor ein Fahrzeug auf dem Rollfeld des Flughafens gerammt, das durch die Wucht des Zusammenpralls ebenfalls ins Meer geschleudert wurde. Zwei Fahrzeuginsassen kamen ums Leben. Die Crew an Bord der Frachtmaschine sei unverletzt gerettet worden, hieß es.Lesen Sie auchÖrtliche Medien zeigten Bilder des halb versunkenen Flugzeugs mit abgerissenem Heck im Wasser. Der Unfall ereignete sich gegen 3.50 Uhr Ortszeit. Auf den Passagierverkehr am Flughafen von Hongkong – einem wichtigen internationalen Drehkreuz – hatte der Vorfall offenbar keine größeren Auswirkungen. Es kam zu keinen nennenswerten Verspätungen oder Ausfällen.Lesen Sie auchSeit knapp einem Jahr hat Hongkong drei Landebahnen. Damit konnte das Passagieraufkommen auf jährlich 120 Millionen Passagiere erweitert werden. Die neue Landebahn liegt allerdings auf einer schmalen Landzunge und hat eine Länge von 3800 Metern. Zum Vergleich: Die Landebahnen in Frankfurt sind 4000 Meter lang, allerdings sind sie nicht durch Meer begrenzt. dpa/fro