F.A.Z.-Archiv
E-Paper
F.A.Z. Produkte
F.A.Z.-Portal
Ein Superlativ prägt zunehmend die Literaturwerbung: die Einstufung von Büchern als die „persönlichsten“ ihrer Autoren. Ein Plädoyer, die Literatur aus der Umklammerung des Ichs zu befreien.
Ein Superlativ prägt zunehmend die Literaturwerbung: die Einstufung von Büchern als die „persönlichsten“ ihrer Autoren. Ein Plädoyer, die Literatur aus der Umklammerung des Ichs zu befreien.
F.A.Z.-Archiv
E-Paper
F.A.Z. Produkte
F.A.Z.-Portal
Ein Superlativ prägt zunehmend die Literaturwerbung: die Einstufung von Büchern als die „persönlichsten“ ihrer Autoren. Ein Plädoyer, die Literatur aus der Umklammerung des Ichs zu befreien.

Romane werden schon lange damit beworben, dass sie besonders persönlich seien. Nun ereilt der Trend auch den Sachbuchmarkt: Wo…

Romanfiguren, die selbst ihre Nase dauernd in Bücher stecken, sind in der jüngsten Literatur der letzte Schrei. Besonders stark…

Maxim Biller träumt von wilder Ehrlichkeit, Juli Zeh wünscht diese zur Hölle, und Peter Handke widerspricht Marcel Reich-Ranicki:…

Der neueste Vorwurf der Internetgemeinde: Wer im öffentlichen Raum ein Buch zur Hand nimmt, vorzugsweise eins von hoher…

Der neueste Vorwurf der Internetgemeinde: Wer im öffentlichen Raum ein Buch liest, vorzugsweise eins von hoher literarischer…

Es wird immer enger für die kritische Betrachtung von Büchern: Eine Beobachtung zum Literaturbetrieb inmitten von Jubliäen…