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Romanfiguren, die selbst ihre Nase dauernd in Bücher stecken, sind in der jüngsten Literatur der letzte Schrei. Besonders stark ist dieser Trend in Autofiktion und Autosoziobiographie.
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Romanfiguren, die selbst ihre Nase dauernd in Bücher stecken, sind in der jüngsten Literatur der letzte Schrei. Besonders stark ist dieser Trend in Autofiktion und Autosoziobiographie.

Romane werden schon lange damit beworben, dass sie besonders persönlich seien. Nun ereilt der Trend auch den Sachbuchmarkt: Wo…

Der neueste Vorwurf der Internetgemeinde: Wer im öffentlichen Raum ein Buch liest, vorzugsweise eins von hoher literarischer…

Ein Superlativ prägt zunehmend die Literaturwerbung: die Einstufung von Büchern als die „persönlichsten“ ihrer Autoren. Ein…

Der neueste Vorwurf der Internetgemeinde: Wer im öffentlichen Raum ein Buch zur Hand nimmt, vorzugsweise eins von hoher…

Literatur und gute Drehbücher entstehen selten rein autonom, sondern in Zusammenarbeit mit anderen. Was aber, wenn die Autoren es…

Weshalb liegen derzeit so viele Romane aus, in denen es um Buchhandlungen geht? Was vielerorts vom Verschwinden bedroht ist,…