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Bundeshaushalt: Die stille Reserve der Forschungsministerin Bär Der Finanzminister muss sparen und verlangt von allen Ministern einen Beitrag. Die Forschungsministerin warnt vor Kürzungen in ihrem Ministerium – obwohl dort ein Schatz in Milliardenhöhe liegt.

Daniel Delhaes 15.10.2025 - 12:18 Uhr Artikel anhörenDorothee Bär: Auch ihr Ministerium steht unter Sparzwang. Foto: Photothek via Getty ImagesBerlin. Der Bundeshaushalt für 2026 wird erst noch verhandelt, klar ist aber bereits: Es muss gespart werden – und in den Folgejahren erst recht. Die Minister kämpfen um jeden Euro und versuchen, die Haushaltspolitiker davon zu überzeugen, dass gerade in ihren Etats gar nicht gekürzt werden kann.Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) legt sich besonders ins Zeug. Im September etwa besuchte sie in Berlin den Lobbytreff der Luft- und Raumfahrtindustrie. Als sie durch die Reihen der Manager, Unternehmer und Verbandsvertreter schaute, erblickte sie auch Kollegen aus dem Haushaltsausschuss. Prompt lobte Bär den Gastgeber: „Es gehen immer diejenigen am klügsten vor, die nicht nur die Fachpolitiker einladen, sondern auch die Haushaltspolitiker.“Die Haushälter sind es, die in den kommenden Wochen darüber entscheiden, wie viel Geld der Bund 2026 in die Raumfahrt investieren wird, in die Wissenschaft und in die Forschung. Für Bär sind das alles Bereiche, die keine Einsparungen vertragen. Doch schlummert in ihrem Einzelplan ein Etatposten, der angesichts der Sparzwänge in den Blick gerät. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt