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Autogipfel: Merz will Verbrenner-Aus aufweichen Die schwarz-rote Bundesregierung will der Automobilindustrie mehr Flexibilität beim bislang für das Jahr 2035 geplanten Verbrenner-Aus einräumen. Und das auch in Brüssel durchsetzen.
Josefine Fokuhl, Martin Greive, Jan Hildebrand, Lazar Backovic und Michael Scheppe 09.10.2025 - 19:53 Uhr aktualisiert Artikel anhörenGreenpeace-Aktivisten blockieren das Kanzleramt am Donnerstag während des Autogipfels mit Fahrzeugen mit der Aufschrift „Mehr Elektro Wagen!“ Foto: Fabian Sommer/dpaBerlin, Düsseldorf. „Einen harten Schnitt 2035 darf es nicht geben“, sagte Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag. Der Bundeskanzler und sein Vize Lars Klingbeil (SPD) empfingen im Kanzleramt die Chefs der Deutschen Autoindustrie, der Gewerkschaften sowie einige Ministerpräsidenten zu einem Autodialog. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Automobilwirtschaft gestärkt werden können.Aktuell gilt, dass der CO₂-Ausstoß neu zugelassener Pkw bis 2035 innerhalb der EU auf null sinken soll. Gelingt das den Herstellern nicht, müssen sie hohe Strafen zahlen. Doch das sei „technisch gar nicht möglich“, sagte der Bundeskanzler nach dem Autodialog im Kanzleramt.Merz werde sich in Brüssel für eine Änderung der bisherigen Regelung einsetzen. „Das wird eine intensive Diskussion in der Europäischen Union werden.“ Er dränge darauf, dass sich der EU-Gipfel Ende Oktober mit dem Thema befassen werde. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














