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USA: „Unlimitierte Macht“ – Stephen Miller irritiert mit CNN-Auftritt Eine Äußerung des Trump-Beraters Stephen Miller im US-Fernsehen zu möglichen Befugnissen des Präsidenten wirft Fragen auf. Er verstummte mitten im Satz.

Helena Wittlich 09.10.2025 - 05:33 Uhr aktualisiert Quelle: Tagesspiegel Artikel anhörenStephen Miller, einer enger Vertrauter Trumps, sorgt für Irritation. Foto: BloombergWashington. Ein Moment im US-Fernsehen sorgt für Spekulationen: Stephen Miller, stellvertretender Stabschef im Weißen Haus und zentraler ideologischer Antreiber von Trumps Migrationspolitik, hat in einem CNN-Interview von der „plenary authority“ des Präsidenten gesprochen – also von einer nahezu unbegrenzten Machtbefugnis. Kurz darauf brach er mitten im Satz ab, starrte in die Kamera, blinzelte und schwieg. Der Sender sprach von einem „technischen Problem“.Miller war am Dienstag in der Sendung „News Central“ aufgetreten, um über Donald Trumps Einsatz der Nationalgarde in mehreren Städten zu sprechen. Auf die Frage, ob die Regierung ein Gerichtsurteil respektiere, das den Einsatz in Oregon untersagt, antwortete Miller zunächst, man habe Berufung eingelegt – und fügte dann an: „Unter Title 10 des U.S. Code hat der Präsident „plenary authority“, hat …“ Dann stoppte er abrupt.Der Begriff „plenary authority“ bezeichnet in den USA die Macht, in einer bestimmten Angelegenheit ohne jede Einschränkung zu handeln. In den sozialen Netzwerken wurde daraufhin spekuliert, Miller habe sich versprochen und bemerkt, „dass er zu viel gesagt hätte“. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt