PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEs muss kein Tesla seinMarktübersicht: Elektrische Mittelklasse Veröffentlicht am 07.10.2025Lesedauer: 4 MinutenDer Mazda 6e überzeugt nicht zuletzt optischQuelle: MazdaAuch jenseits des US-Elektropioniers gibt es gute Batterie-Limousinen. Eine Übersicht. SP-X/Köln. Vom Dienstwagen bis zum Freizeitkombi – die Pkw-Mittelklasse deckt ein weites Feld an Einsatzmöglichkeiten ab. Während das Angebot an konventionellen Modellen zuletzt geschrumpft ist, wächst die Flotte der Elektro-Varianten.
VW ID.7 - Der Praktiker Wie früher vom konventionellen Schwestermodell Passat gewohnt, gibt der aktuell noch frischeste Vertreter der Wolfsburger ID-Familie den automobilen Praktiker für den leicht gehobenen Anspruch. Viel Platz, vor allem in der Kombi-Ausführung „Variant“ und ein angenehmes Ambiente treffen hier auf sachliche und erprobte Antriebstechnik. Reichweite (bis 709 Kilometer) und Ladeleistung (max. 200 kW) gehen in Ordnung, auch preislich bietet er ein rundes Gesamtpaket. Ab 54.100 Euro.
Mazda 6e – Der Elegante: Die Japaner stehen schon fast traditionell für Eleganz in der Mittelklasse. Das erste E-Modell macht da trotz des zusätzlichen Stauraumbedarfs für die Batterie keine Ausnahme, setzt auf fließende Linien, einen markanten Kühler und feine Materialien im Innenraum. Ungewöhnlich ist die Strategie bei den Akku-Optionen: Die kleine und günstigere lädt ziemlich schnell (165 kW), die größere sehr langsam (90 kW). Der Reichweitenunterschied fällt dabei nicht allzu groß aus (479 vs. 552 Kilometer), der Preis auch nicht (44.900 Euro vs. 46.500 Euro).






