„Irre, was es hier alles gibt“, sagt Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU), als er Anfang Oktober das Garchinger Hochschul- und Forschungszentrum nördlich von München besucht. Tausende Wissenschaftler und Studierende arbeiten hier an Technologien von morgen und übermorgen. Unter den Forschenden sind Nobelpreisträger und solche, die es noch werden könnten. Garching ist eine faszinierende Welt mit Supercomputern, Kernfusion-Experimenten und Raketentüftlern. Halb Science-Fiction, halb Realität. Im Leibniz-Rechenzentrum wurden schon Szenen für den Hollywood-Film „Snowden“ oder den „Tatort“ gedreht. Das Hightech-Land Bayern gehe voran, lautet Blumes Botschaft für den Medientross, den er nach Garching eingeladen hat.
Es tropft und schimmelt: Was ist los an Bayerns Hochschulen - trotz Rekordinvestitionen?
Bayern investiert Rekordsummen in die Forschung. Trotzdem haben viele Unis Geldprobleme. Gebäude verfallen, Stellen werden gestrichen.






