Talente ausbilden, Technologie im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) entwickeln und internationale Spitzenunternehmen zusammenbringen: All das erhofft sich der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) vom neuen Forschungszentrum für KI-Chips an der Technischen Universität München (TUM).

„Darin werden Studierende und Forschende lernen, wie KI-Chips in fortschrittlichen Technologien entworfen und entwickelt werden“, sagt Hussam Amrouch, Professor für KI-Prozessor-Design. Er wird die neue Einrichtung auf dem Campus in Garching leiten. Unter seiner Führung wurden bereits mehrere Chips entwickelt, seine Arbeit ist laut TUM international anerkannt.

Die neue Einrichtung trägt den etwas sperrigen Namen „Munich Advanced-Technology Center for Hightech AI Chips“, kurz MACHT-AI, und soll im Oktober in Betrieb gehen. Parallel startet an der TUM das neue Masterstudienprogramm „Microelectronics and Chip Design“, das auch von MACHT-AI profitieren soll.

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