In der Nacht zum Sonntag ist es dann der Flughafen im litauischen Vilnius, der für mehrere Stunden seinen Betrieb einstellt – nächtliche Heißluftballons unbekannter Herkunft waren in der Nähe gesichtet worden, 6000 Passagiere strandeten. Die Nervosität im europäischen Luftraum wächst, nicht zuletzt nach den Drohnen-Zwischenfällen am Münchner Flughafen am Donnerstag und Freitag. In Berlin sucht die Koalition nun fieberhaft nach einer schnellen Antwort, wer diese Drohnen am besten wie abwehren kann. Leicht wird dies nicht, denn auch mögliche Einsätze der Bundeswehr sind im Spiel.
Drohneneinsatz: Koalition in Berlin diskutiert Bundeswehrhilfe
Die Koalition in Berlin diskutiert den Einsatz der Bundeswehr zur Drohnenabwehr. Nach Vorfällen am Münchner Flughafen wächst der Druck, das Luftsicherheitsgesetz zu ändern. Ein gemeinsames Drohnenabwehrzentrum soll die Kompetenzen bündeln.









