Der Unmut über die Mächtigen des Fußballsports entlädt sich fast jede Woche in den Stadionkurven, auch in Deutschland. Mal geraten die Vereinsbosse ins Visier zürnender Fans, mal ist es der Deutsche Fußball-Bund. Und oft ist es auch der Fußball-Weltverband Fifa – vor allem, wenn es um dessen Liaison mit autokratischen Regimen in Russland, Katar oder Saudi-Arabien geht, um fragwürdige WM-Vergaben oder dubiose Finanzflüsse, die damit einhergehen. Oder die, wie zuletzt im Fall der groß aufgemotzten Klub-WM, ein neues Format erst ermöglichen.
Sportpolitik: Darf man die Fifa bald nicht mehr kritisieren?
Unter dem Deckmantel eines verschärften Anti-Rassismus-Kampfes baut die Fifa ein Reglement aus, das harte Strafen gegen Kritiker ermöglicht.







