HomeMünchenKultur in MünchenLangjährige Haftstrafen in Moskau„Pussy Riot“ melden sich nach Urteil zu Wort26. September 2025, 14:31 UhrLesezeit: 3 Min.Da war das Putin-Porträt schon bepinkelt und vom Sockel gestoßen: Drei Mitglieder von „Pussy Riot“ zusammen mit dem Künstler Wolfgang Flatz, der sie eingeladen hatte, nach der Performance in der Pinakothek der Moderne. Peter Kneffel/dpaTrotz der Verurteilungen zu langjährigen Haftstrafen – auch wegen einer Performance in München – lassen sich die Mitglieder von „Pussy Riot“ nicht zum Schweigen bringen. Sie werfen dem Regime in Moskau „Einschüchterung, Erpressung, Rache“ vor.Von Evelyn VogelVor einigen Tagen hat ein Gericht in Moskau fünf Mitglieder des russischen Punk-Kollektivs Pussy Riot in Abwesenheit zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Man warf ihnen vor, die russische Armee zu verleumden und Falschinformationen über sie zu verbreiten. Als Beleg für die erhobenen Vorwürfe wurde unter anderem auf eine Performance in der Pinakothek der Moderne in München verwiesen, bei der eine der drei Frauen auf ein Porträt von Putin pinkelte.
Pussy Riot über ihre Verurteilung durch ein Gericht in Moskau
Nach Verurteilung durch russisches Gericht: Pussy Riot schweigen nicht, werfen dem Regime in Moskau „Einschüchterung, Erpressung, Rache“ vor






