PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireVolksverhetzungAndeutung von Wahlbetrug – Erdogan lässt Trump verhaftenVeröffentlicht am 26.09.2025Lesedauer: 2 MinutenErdogan teilt seinem Amtskollegen mit, dass er ins Kittchen wandertQuelle: picture alliance/Xinhua News Agency/Hu YousongÜberraschende Wende beim Staatsbesuch von Recep Tayyip Erdogan in den USA: Nach der Bemerkung von Donald Trump, dass sich niemand so gut mit manipulierten Wahlen auskenne wie er, ordnete Erdogan die Inhaftierung des US-Präsidenten an.Hätte er doch nur geschwiegen! Die Bemerkung, dass sich niemand so gut mit manipulierten Wahlen auskenne wie Recep Tayyip Erdogan, ist US-Präsident Donald Trump zum Verhängnis geworden. Der türkische Präsident reagierte nämlich wie immer, wenn ihn jemand mit möglicherweise undemokratischem Verhalten in Verbindung bringt: mit sofortiger Inhaftierung.Mit seinen Äußerungen bedrohe er die innere Sicherheit der Türkei in gesetzlich unerlaubtem Maße, erklärte Erdogan die Verhaftung Trumps an Bord seines Präsidentenflugzeugs in Richtung Ankara. Dem für seine fantasievollen Entführungen von Regimekritikern bekannten 71-Jährigen war es zuvor gelungen, seinen US-amerikanischen Amtskollegen unter einem Vorwand in die Boeing 747-8 zu locken. Erdogan lockte Trump in FalleSo hatte Erdogan Trump nach Abschluss seines Staatsbesuchs in Washington dazu eingeladen, sich einmal seinen stattlichen Regierungsflieger von innen anzuschauen. „Ich dachte, er wollte ihn mir schenken!“, zeigte sich der US-Präsident in Handschellen verdattert. In der Türkei drohen dem 79-Jährigen nun wegen Volksverhetzung und Tyrannenbeleidigung 20 Jahre Haft und ein lebenslanges Politikverbot.Lesen Sie auchDass Trumps Bemerkung eventuell als Kompliment gedacht war, ließ den türkischen Präsidenten kalt. Es sei eine Unverschämtheit, von Wahlmanipulationen in seiner Heimat zu reden, erklärte Erdogan. So etwas habe man vielleicht in den USA nötig, in der Türkei regele man das viel professioneller. Trump sehr beeindrucktInzwischen ist auch geklärt, weshalb die amerikanischen Sicherheitskräfte nicht eingriffen, als der US-Präsident von den türkischen Beamten festgenommen wurde: „Trump hat doch gesagt: ,Lasst uns der türkischen Regierung das geben, was sie braucht: Legitimität.‘ Daran haben wir uns gehalten.“Lesen Sie auchGute Nachricht für den bekanntermaßen unter einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne leidenden Delinquenten: Die türkischen Gerichte erklärten, das Verfahren gegen Trump werde „höchstens drei Minuten dauern“, da die Urteile ohnehin schon fertig seien. Der US-Präsident zeigte sich begeistert: „Endlich mal eine Justiz, die effizient ist!“Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!
Nach Andeutung von Wahlbetrug: Erdogan lässt Trump verhaften - WELT
Überraschende Wende beim Staatsbesuch von Recep Tayyip Erdogan in den USA: Nach der Bemerkung von Donald Trump, dass sich niemand so gut mit manipulierten Wahlen auskenne wie er, ordnete Erdogan die Inhaftierung des US-Präsidenten an.









