Die Stadt Frankfurt könnte in den nächsten Jahren mehr als 2000 zusätzliche Stellplätze schaffen, an denen man vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen kann. Welche Standorte dafür infrage kommen könnten, zeigt das am Donnerstag vorgestellte Park-and-Ride-Konzept. In einem vergleichsweise überschaubaren Zeitraum ließe sich ein zusätzliches Parkhaus an der Borsigallee neben dem vorhandenen P+R-Parkhaus errichten, wie Heiko Nickel erläuterte, der Leiter der strategischen Mobilitätsplanung.
Frankfurter P+R-Konzept: Zusätzliche Parkplätze für Pendler
Die Stadt will die Zahl der Park-and-Ride-Parkplätze für Pendler ausbauen. Für die meisten müssen allerdings erst andere Vorarbeiten abgeschlossen werden.









