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Kommentar: Wie die deutschen Geisterdebatten uns in die Irre führen Statt sich über Atomkraft, Verbrenner oder Bratwürste zu streiten, braucht es eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den strukturellen Abhängigkeiten von den USA.

Frank Wiebe 23.09.2025 - 11:54 Uhr Artikel anhörenEuropäisches Symbol: Der Kontinent steht unter Druck. Foto: dpaDer russische Angriff auf die Ukraine hat den Europäern mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung klargemacht, dass sie sich nicht auf billige Energie aus Russland verlassen können. Die seltsame Zuneigung von US-Präsident Donald Trump zu Russlands Staatschef Wladimir Putin macht deutlich, dass wir uns auch nicht auf den militärischen Schutz der USA verlassen können.Jede Automobil-Messe zeigt, dass wir uns auch nicht zu sehr auf China als Absatzmarkt verlassen sollten. Gerade bei E-Autos sind die Chinesen viel weiter. Und wer sich mit Software beschäftigt, einen Computer benutzt oder in den sozialen Medien unterwegs ist – also die meisten Menschen in Europa –, spürt täglich die Abhängigkeit von US-Technologie, die sich mit dem Aufkommen von KI noch verschärft.Aber ein Problem nicht nur Europas, sondern vieler Länder weltweit, wird immer noch unterschätzt: die Rolle der USA als Importeur, der mit der Weltwährung Dollar ein unerschöpfliches Zahlungsmittel besitzt und durch seine enorme Kaufkraft die ganze Weltwirtschaft am Laufen hält. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt