Bayerns Grünen-Fraktion hat sich am Donnerstag und Freitag zur Herbstklausur in Passau getroffen, und manchmal musste man sich doch die Augen reiben: Erst jubelten die Abgeordneten in einem Wirtshaus dem Ex-CSU-Chef Erwin Huber zu, der sich für eine schwarz-grüne Koalition offen zeigte. Dann empfing die Fraktion mehrere Militärs in Uniform, um über Verteidigungspolitik zu sprechen. Die Bundeswehr müsse „kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen“, sagte Thomas Hambach, Kommandeur des Landeskommandos Bayern, und erntete Zustimmung.
Bayern: Grünen-Fraktion sucht nach einer „neuen Idee der Wehrhaftigkeit“
Nach Ex-CSU-Chef Huber empfangen die Grünen bei ihrer Klausur mehrere Bundeswehr-Vertreter in Uniformen, um über Verteidigungspolitik zu sprechen. Militärische Stärke sei wichtig, sagt Katharina Schulze. Aber nicht alles.






