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Atomstreit: Iran legt neuen Vorschlag vor Europa droht dem Iran mit Sanktionen, weil das Land keine Atominspektoren ins Land lässt. Nun soll die Krise mit einem neuen Vorschlag abgewendet werden.

19.09.2025 - 11:52 Uhr Artikel anhörenAbbas Araghtschi: Der iranische Außenminister kontert die Kritik aus dem Westen. Foto: Eraldo Peres/AP/dpaTeheran. Der Iran hat im Atomstreit Stunden vor einer wichtigen Sitzung des UN-Sicherheitsrates einen neuen Vorschlag vorgelegt. Er soll „eine vermeidbare Krise in den nächsten Tagen abwenden“, wie der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X schrieb. Er sprach von einem „kreativen, fairen und ausgewogenen Vorschlag, der echte Anliegen berücksichtigt und für alle Seiten von Vorteil ist“, ohne Einzelheiten zu nennen.Irans Vizeaußenminister Said Chatibsadeh drohte in Genf, der Iran werde „strategische Karten“ ziehen, sollten die UN-Sanktionen wieder in Kraft treten. Dazu findet im Weltsicherheitsrat in New York heute um 16 Uhr deutscher Zeit eine wichtige Sitzung statt.Chatibsadeh ließ sich bei einer Pressekonferenz nicht auf konkrete Pläne festlegen. Er machte aber klar, dass Teheran den Rückzug aus dem Atomwaffensperrvertrag (NPT) als eine seiner strategischen Karten betrachtet.Der Vertrag soll die Verbreitung von Atomwaffen verhindern. Er untersagt Ländern, die noch keine Atomwaffen besitzen, solche zu erwerben, und verpflichtet Atommächte zur Abrüstung. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt