Von Tyler Robinson, dem mutmaßlichen Mörder von Charlie Kirk, ist wenig bekannt, außer, dass er aus einer Familie von Republikanern und Mormonen stammt, trotz seiner Intelligenz akademisch nicht weit kam, nie gewählt hat und viel Zeit mit Videospielen verbrachte. Erst seit einem Jahr sei er politisch nach links gerückt, sagte seine Mutter. Er habe sich für die Rechte von Schwulen und Transpersonen eingesetzt, seit seine Partnerin begonnen habe, eine Geschlechtsumwandlung zu durchlaufen. Die einzige bislang bekannte politische Äußerung von ihm lautet: „Ich hatte genug von seinem (also Kirks) Hass. Manchen Hass kann man nicht wegverhandeln.“
Attentat auf Charlie Kirk: Trump bekämpft die Linken mit ihren eigenen Waffen
Die US-Rechte versucht, die Linke nach dem Attentat auf Charlie Kirk mit deren eigenen Waffen zu schlagen – und hat Erfolg.














