PfadnavigationHomePolitikAuslandKirk-AttentatVerdächtiger fürchtete Schüsse der PolizeiVeröffentlicht am 18.09.2025Die zuständige Staatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Utah hat den Tatverdächtigen im Fall des Attentats auf den US-Aktivisten Charlie Kirk, Tyler Robinson, wegen schweren Mordes angeklagt. Außerdem strebt die Behörde die Todesstrafe für den mutmaßlichen Todesschützen an.Der zuständige Sheriff im Fall Charlie Kirk gibt Details zum Ablauf der Festnahme des Schützen preis, der den Aktivisten Charlie Kirk in Utah erschossen haben soll. Aus „Angst“ vor der Polizei habe er sich nur unter einer Bedingung gestellt.Der Verdächtige im Fall des Mordes an dem rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk soll sich aus Angst vor einem tödlichen Schusswaffeneinsatz der Polizei freiwillig und friedlich gestellt haben. Tyler Robinson habe sich zur Aufgabe bereit erklärt – unter der Voraussetzung, dass alles friedlich ablaufe, teilte Sheriff Nate Brooksby am Mittwoch (Ortszeit) mit. „Er wollte kein großes SWAT-Team vor dem Haus seiner Eltern oder seiner Wohnung“, sagte der Sheriff, der an der Übergabe beteiligt war, nicht aber an den weiteren Ermittlungen. „Er hatte wirklich Angst, von der Polizei erschossen zu werden.“Robinson habe still gewirkt, als er sich am vergangenen Donnerstag gemeinsam mit seinen Eltern im Büro des Sheriffs von Washington County stellte – einen Tag, nachdem Kirk bei einer Veranstaltung an der Utah Valley University in Orem, rund 65 Kilometer südlich von Salt Lake City, erschossen worden war.Lesen Sie auchAm Dienstag wurde der 22-Jährige von der Staatsanwaltschaft wegen Mordes in einem besonders schweren Fall angeklagt. Dabei verwiesen die Ermittler auf eine Reihe belastender Beweise und DNA-Spuren, die Robinson mit dem Mord an Kirk in Verbindung bringen sollen. Im Falle einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe.AP/dp
Kirk-Attentat: Verdächtiger fürchtete Schüsse der Polizei - WELT
Der zuständige Sheriff im Fall Charlie Kirk gibt Details zum Ablauf der Festnahme des Schützen preis, der den Aktivisten Charlie Kirk in Utah erschossen haben soll. Aus „Angst“ vor der Polizei habe er sich nur unter einer Bedingung gestellt.















