PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsSicher durch Laub und NässeRatgeber: Radfahren im HerbstVeröffentlicht am 16.09.2025Lesedauer: 2 MinutenIm Herbst ist eine gute Beleuchtung besonders wichtigQuelle: Mario Hommen/SP-XDer Sommer ist vorbei, das Fahrrad muss aber noch längst nicht zum Überwintern in den Keller. Mit den richtigen Tipps fährt es sich auch im Herbst sicher und bequem.SP-X/Köln. Der Herbst bedeutet für viele Radfahrer noch nicht das Ende der Saison – doch die Bedingungen ändern sich spürbar. Nasses Laub, kürzere Tage und trüberes Wetter zählen zu den besonderen Herausforderungen in der dunkleren Jahreszeit. Wer auf zwei Rädern unterwegs ist, sollte daher einige Dinge beachten.
Ernsthaft gefährlich für die Fahrsicherheit kann das fallende Laub werden. Auf Radwegen und Straßen bilden sich dicke Schichten, die in Verbindung mit Feuchtigkeit rutschig wie Glatteis sein können. Bremsen oder Kurvenfahrten sind auf diesen Belägen riskant. Deshalb heißt es: Tempo drosseln und beim Bremsen besondere Vorsicht walten lassen. Zudem verbergen sich unter dem Laub häufig Schlaglöcher oder Bodenwellen – unangenehme Stöße oder gar Stürze sind möglich.
Um Hindernisse oder Unebenheiten möglichst frühzeitig wahrzunehmen, ist eine zuverlässige Beleuchtung wichtig. Vor allem in Dämmerung und Dunkelheit sollten Scheinwerfer und Rücklichter tadellos funktionieren. Vor der ersten Herbst-Tour lohnt sich ein Rundum-Sichttest.






