Bei den Emmy-Awards ist der 15-jährige Owen Cooper für seine Rolle in der Mini-Serie „Adolescence“ ausgezeichnet worden – und ist damit der jüngste männliche Emmy-Preisträger der Geschichte. 1984 erhielt die damals 14-jährige Roxana Zal den US-Fernsehpreis. Coopers Serienvater Stephen Graham bekam zudem die Auszeichnung als bester Hauptdarsteller einer Miniserie. Die Serie wurde auch für Regie und Drehbuch prämiert. „Adolescence“ erzählt in vier Folgen den Mord an einer Schülerin – und löste Anfang des Jahres Diskussionen über toxische Männlichkeit und Gewalt gegen Frauen aus.
Einen weiteren Rekord an diesem Emmy-Abend stellte die Serie „The Studio“ auf. Die Satire holte 13 Emmys – eine neue Bestmarke für eine Comedy in einem einzigen Jahr. Sie wurde unter anderem als beste Comedy-Serie des Jahres ausgezeichnet. Zuvor konnte Schauspieler Seth Rogen, der auch als Co-Autor mitgewirkt hat, bereits einen Preis als bester männlicher Hauptdarsteller, Autor und für die beste Regie in einer Comedy in Empfang nehmen.
Serie „Call my Agent Berlin“
Sterne über der Spree
Wie die glamouröse Serienadaption „Call my Agent Berlin“ auch den Deutschen beibringt, ihre Schauspieler zu lieben. Und die dafür voll ins Risiko gehen.











