Berlin (dpa/tmn) - Wer im Bewerbungsgespräch seine Gehaltsvorstellung nennt, will nicht zu fordernd sein, sich aber auch nicht unter Wert verkaufen. Genauso wichtig wie die Summe sei der richtige Zeitpunkt, schreibt der Kommunikationsberater Branko Woischwill in einem Xing-Beitrag.
Geld kommt erst nach Inhalt
Mit einem guten Timing werbe man für sich selbst und baue Vertrauen auf, sagt er und rät dazu, bei mehreren Gesprächsrunden erst in der zweiten Runde aufs Thema Geld zu sprechen zu kommen. Bevor es um das Gehalt gehe, stünden die Inhalte im Vordergrund.
Signal für das Thema kann ein spürbares Interesse von Arbeitgeberseite sein. Außerdem eine positive und unaufgeregte Atmosphäre, also nicht nach einem unsicheren Moment oder zwischen Tür und Angel. Stimmt die Stimmung, lässt sich laut Woischwill etwa so überleiten: „Gern würde ich in dem Zuge auch die Vergütung einordnen – passt das jetzt?“
Die Situation retten







