Der Weg zu Verena Hubertz führt über Max Mustermann. So steht es jedenfalls noch an der Klingel am Eingang des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Nach dem Umzug in die frühere Axel-Springer-Passage in der Rudi-Dutschke-Straße 4 ist alles noch ein ziemliches Provisorium. In leeren Räumen hängen quadratische Lampen neben Abluftrohren von der Decke.
Bauministerin Hubertz: „Wir brauchen mehr Frauen, die zeigen, dass das geht“
Bauministerin Hubertz wird an einem gemessen: Wird Wohnen billiger? Wegen ihrer Schwangerschaft muss sie sich aber auch gegen üble Kommentare wehren.






