Gewiss, was die Spezialisten einst in Altona veranstaltet haben, wird unerreicht bleiben: Bis 1979 ließen sie den schönen alten Backsteinbau des Bahnhofs wegbaggern – die Metropole trug seinerzeit nicht umsonst den zweifelhaften Ehrentitel „Freie und Abriss-Stadt Hamburg“ – und ersetzten ihn durch ein Ungeheuer aus Beton, eine Art Parkhauskaufbahnhof. Noch heute darf er trotz mancher kosmetischer Verbesserungsversuche als eines der hässlichsten Gebäude des Universums gelten.
Münchens neuer Hauptbahnhof: Ein unnötiges Ungeheuer aus Glas – eine Glosse
Die Bahn baut noch jahrelang an ihrem sündteuren Palast. Dabei hätte es eine viel charmantere Lösung gegeben.






