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Ein Opernprojekt als Menetekel: Die Hansestadt, eben noch bewundert für ihren Pragmatismus, setzt auf Architekturkitsch und frönt einem unerquicklichen Neofeudalismus.
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Ein Opernprojekt als Menetekel: Die Hansestadt, eben noch bewundert für ihren Pragmatismus, setzt auf Architekturkitsch und frönt einem unerquicklichen Neofeudalismus.

Hamburg plant ein neues Opernhaus, der Stifter Klaus-Michael Kühne will über 300 Millionen Euro spendieren und bei der Auswahl…

Tausend Bauherren unter einem Dach: Düsseldorf diskutiert den Siegerentwurf des Architekturbüros Snøhetta für den Neubau der…

Ein echter Prachtbau sollte die unterirdische Toilettenanlage in der Hamburger Innenstadt werden. Jetzt wird die Baustelle…

Die Oper ist eine gefährdete Kunstform: Ihre gesellschaftliche Finanzierung verliert an Akzeptanz, das Repertoire ist im Umbruch,…

Durch die Schleuse des Schreckens zu den Häusern der Hoffnung: Die Bundeskunsthalle beschäftigt sich mit der Zukunft des Bauens…

Oper ist kein Schutzwall gegen die Zukunft, sondern die Brücke in sie. Gerade als Gegenentwurf zur sozialen Isolation durch…