PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDer Marktführer als AlleskönnerBosch auf der IAAVeröffentlicht am 12.09.2025Lesedauer: 4 MinutenDie softwaregetriebene Mobilität ist das Schlüsselthema bei Bosch auf der IAA Mobility in MünchenQuelle: BoschBosch ist aktuell der umsatzstärkste Automobilzulieferer der Welt. Auf der IAA zeigte der Konzern, wie er diese Position auch künftig verteidigen will. Dabei hilft ein Alleinstellungsmerkmal.SP-X/München. Bosch ist seit Jahrzehnten bekannt für seine Hardware-Lösungen rund um den Fahrzeugbau. Doch längst hat der Konzern auch seine Software-Kompetenz immer weiter ausgebaut und ist dadurch zum Komplettpaket-Anbieter geworden. „Bosch kann beides: Software und Hardware. Ohne anspruchsvolle Hardware bewegt sich selbst das klügste Auto keinen einzigen Millimeter“, so Konzernchef Stefan Hartung. Man habe den Anspruch, die Branche auch in Zeiten von softwaregetriebener Mobilität mit maßgeschneiderten und intelligenten Lösungen entscheidend mitzuprägen.
Leicht ist es nicht, in diesem hart umkämpften und von schnellen Entwicklungen geprägten Segment permanent ganz vorne dabei zu sein. Doch erste Erfolge sind deutlich erkennbar. So soll allein das Bosch-Geschäftsfeld Brake-by-Wire und Steer-by-Wire bis 2032 einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro generieren. Diese Technologie gilt als Schlüssel zu softwaredefinierten Fahrzeugen und automatisiertes Fahren. Dabei übernimmt die Software das Kommando, mechanische Verbindungen zwischen den Bauteilen sind nicht mehr nötig.










