Bad Bunny, 31, Sänger, spielt auf seiner Welttournee keine Konzerte auf dem US-Festland. In einem Interview mit dem Magazin i-D sagte der puerto-ricanische Superstar („DTMF“, „Baile Inolvidable“), es gebe einen Zusammenhang zwischen den zahlreichen Abschiebungen von Latinos aus den USA durch die Einwanderungsbehörde ICE und seinem Entschluss. Man habe das Problem gehabt, „dass die verdammte ICE vor meinem Konzert stehen könnte. Und das war etwas, worüber wir gesprochen haben und das uns sehr beunruhigt hat“, so der Grammy-Gewinner, der bürgerlich Benito Antonio Martínez Ocasio heißt. Fans aus den USA könnten ja alternativ nach Puerto Rico reisen, wo er noch bis Ende September im Stadion der Hauptstadt San Juan auftritt, meinte er.
Promis: Popstar Bad Bunny möchte seine Fans in den USA nicht in Gefahr bringen.
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