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Teams: Microsoft einigt sich mit EU-Kommission Microsoft umgeht durch die Einigung eine Strafe von vielen Millionen Euro. Dafür musste sich der Tech-Riese in mehreren Streitpunkten beugen.

12.09.2025 - 12:58 Uhr aktualisiert Artikel anhörenTeams war – als Ersatz für Skype Business – 2017 zunächst kostenlos als Teil von Office auf den Markt gekommen. Foto: Debarchan Chatterjee/ZUMA Wire/dBrüssel. Im Streit über die Chat- und Video-Anwendung Teams akzeptiert die Europäische Union (EU) die Zugeständnisse von Microsoft. Der US-Konzern werde unter anderem seine Bürosoftware Office künftig auf Wunsch ohne Teams zu reduzierten Preisen anbieten, teilte die EU-Kommission am Freitag mit. Microsoft kündigte an, diese Änderungen umgehend umzusetzen.Die EU-Kommission kam bei ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass die gemeinsame Vermarktung Microsoft einen Vorteil verschaffe und gegen EU-Kartellvorschriften verstoße. Das Unternehmen kündigte daraufhin an, künftig auch preisreduzierte Office-Versionen ohne Teams anbieten zu wollen.Hohe Geldbußen möglichWenn es keine einvernehmliche Lösung gegeben hätte, hätte die Europäische Kommission Geldbußen von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes oder Zwangsgelder von fünf Prozent des Tagesumsatzes pro Tag verhängen können. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt