PfadnavigationHomePanoramaKristin CabotAffäre von Kiss-Cam-Ceo reicht Scheidung ein – Ex-Frau spricht von „Karma“Veröffentlicht am 06.09.2025Lesedauer: 2 MinutenDer Moment, der um die Welt ging: Das heimliche Liebespaar wird während des Coldplay-Konzertes auf der Leinwand gezeigtQuelle: x.comEine Kiss Cam enthüllte während eines Konzerts der Band Coldplay die Arbeitsplatz-Affäre von Astronomer-CEO Andy Byron und seiner Personalchefin. Daraufhin zog seine Frau aus. Nun reicht auch seine Affäre Kristin Cabot die Scheidung ein. Es ist das Ende einer High-Society-Ehe.Das Kiss-Cam-Video von Astronomer-CEO Andy Byron und seiner Personalchefin Kristin Cabot auf einem Cold-Play-Konzert im Juli ging um die Welt. Das Bekanntwerden der pikanten Arbeitsplatz-Affäre – sowohl Byron als auch Cabot waren zu diesem Zeitpunkt mit anderen Partnern verheiratet – hatte auch für beide berufliche Konsequenzen: Während Astronomer seinen CEO kurzerhand vor die Tür setzte, verließ seine Geliebte laut Mitteilung freiwillig das Unternehmen. Zudem zog Byrons Ehefrau Megan Kerrigan aus und legte seinen Namen ab. Wenige Wochen später liegt laut einem Medienbericht nun auch die Ehe von Kristin Cabot in Trümmern. Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll Kristin Cabot die Scheidung von ihrem Ehemann eingereicht haben. Sollte sich das Paar scheiden lassen, wäre das das Ende einer Ehe in der feinsten High-Society Neuenglands. Die Familie von Cabots Ehemann Andrew gehört zu den vornehmen „Boston Brahmins“, den ältesten und reichsten Familien Neuenglands. Andrew Cabot leitet in sechster Generation das Rum-Unternehmen „Privatier Rum“. Für beide soll es die zweite Ehe gewesen sein.Lesen Sie auchDas Paar hatte laut der „Daily Mail“ bereits zuvor Probleme, sollen sich unter anderem von einem Mediator unterstützt haben lassen. Als das Kiss-Cam-Video seiner Frau um die Welt ging, soll Cabot gerade auf Geschäftsreise in Japan gewesen sein. Seine erste Frau Julia sagte gegenüber der Zeitung, dass Cabot kein angenehmer Mensch sei und ihn an der ganzen Geschichte nur störe, dass er durch das Video bloßgestellt wurde. „Das Einzige, was ihm wichtig ist, ist Geld.“ Als sie das Kiss-Cam-Video gesehen hat, habe Julia Cabot nur gedacht: „Karma“.saha