PfadnavigationHomeICONISTNewsStil-HighlightsKurz vor seinem Tod kaufte Armani noch diesen legendären Nachtclub in ItalienVeröffentlicht am 09.09.2025Lesedauer: 2 MinutenGiorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Die Modewelt verliert einen ihrer prägendsten Designer. „Eine Ära geht zu Ende“, sagt Inga Griese. Hier erzählt die Icon-Gründerin, was Armani als Designer so außergewöhnlich gemacht hat.Bis zuletzt arbeitete der Modedesigner noch an Projekten – und der Club „Capannina di Franceschi“ hatte für ihn besondere Bedeutung. Außerdem in den Stil-Highlights der Woche: Wo man silberne Hermès-Schätze findet, It-Bag Wissen und eine poetische Ausstellung.Giorgio Armani war mit 91 Jahren noch in Partylaune: Kurz vor seinem Tod kaufte er den Club „Capannina di Franceschi“ in Forte dei Marmi, wo seit 1929 gefeiert wurde. Später waren Grace Jones und Ray Charles zu Gast. Der Designer lernte dort seinen Partner Sergio Galeotti kennen. Er plante eine Wiedereröffnung im Sommer 2026.Lesen Sie auchAuf der Plattform Re-See kann man nicht nur Designermode aus zweiter Hand kaufen, sondern auch kleine Luxusobjekte, von denen man nicht wusste, dass sie existieren. Wie diese Zigarrenbox von Hermès aus den 50ern (460 Euro). Oder einen silbernen Trinkbecher für Babys von Gucci (480 Euro).In den vergangenen Dekaden haben sich Handtaschen zu Luxusobjekten entwickelt. Allerdings nur einige, darunter die Birkin und Kelly Bag, die Dior Saddle oder die Fendi Baguette. In das Kompendium des Vintage-Shops Fashionphile haben es 25 Stück geschafft, die in aller Detailliebe beleuchtet werden. Assouline, 120 Euro.Lesen Sie auchRoh und poetischDer Fotograf Glen Luchford bekommt in Mailand seine erste Soloausstellung: Im Concept-Store 10 Corso Como zeigt er Collagen, Großformate, legendäre Kampagnen für Prada und Gucci, sowie Modefilme mit Hauptdarstellern wie Kate Moss, Tim Roth oder Stella Tennant. Roh und poetisch zugleich. Ab 25. September.Lesen Sie auchDer Juwelier Jacob & Co ist bevorzugte Anlaufstelle von Rappern und wirbelt die etwas angestaubte Haute Joaillerie auf. Jetzt nutzt auch der deutsche Technologiehersteller (nicht das spanische Modelabel) Loewe seine Strahlkraft. Ein paar limitierte Kopfhörer sind mit Weißgold und Diamanten besetzt und etwas teurer als sonst. 119.000 Euro.