Jena-Lisa Jones war 14, als sie in Jeffrey Epsteins Villa in Palm Beach landete. „Ich hatte noch nie in meinem Leben mehr Angst als damals, als er mir das erste Mal wehgetan hat“, sagt sie. Aber erzählen wollte sie es damals, 2003, niemandem. „Dieser Typ war so reich und hatte so viele Bilder mit so vielen berühmten Leuten, und niemand hätte mir jemals geglaubt.“ Erst 2019, als der Sexualverbrecher verhaftet wurde und wenig später in einer Zelle starb, äußerte sie sich. „Und selbst dann war es, als hätte ich Angst vor einem Geist.“
USA: Der Schmerz von Epsteins Opfern
Vor dem Kapitol fordern Frauen, die Jeffrey Epstein missbraucht hat, dass die Wahrheit über dessen Sexualverbrechers ans Licht kommt. Abgeordnete beider Parteien wollen helfen.














