nterwasserdrohnen, die Kriegsschiffe zerstören können. Hyperschall-Waffen. Mittelstreckenraketen, von denen Chinas Militär behauptet, sie könnten selbst bewegliche Ziele wie Flugzeugträger zielgenau treffen und in einem Feuerball zerstören. Soldaten mit einem Paradeschritt, der sogar Preußens Generäle vor Neid hätte erblassen lassen. Die Militärparade in Peking zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges hatte mit der Geschichte jenes Krieges wenig, mit den Kriegen der Gegenwart aber umso mehr zu tun. Es ist die Gegenwart der Autokraten und Diktatoren, die sichtbar eine Schau des puren Militarismus genossen.
Parade in Peking: Purer Militarismus, begleitet vom kalten Lächeln der Despoten
Die bewaffnete Kraftmeierei in Peking soll Eindruck machen und Angst wecken. Unbeabsichtigt hat sie aber auch einen ganz anderen Effekt.













