Robert Habeck, 56, ehemaliger Vizekanzler, entkommt auch als Nichtpolitiker den Meinungs- und Wählerumfragen nicht. 35 Prozent der Deutschen fänden es einer Forsa-Umfrage zufolge gut, wenn der Ex-Grünen-Politiker „in einigen Jahren“ in die Politik zurückkehren würde. 55 Prozent lehnen dies ab. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte dazu Ende August 1004 Menschen im Auftrag des Magazins Stern. Habeck hatte zum Monatsbeginn sein Bundestagsmandat zurückgegeben und will nun an verschiedenen ausländischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen „forschen, lehren und lernen“. Eine Rückkehr in die Politik hatte er nicht vollkommen ausgeschlossen.
(Foto: Vianney Le Caer/Invision/AP/dpa)
Woody Allen, 89, Regisseur, hat für Donald Trump ein Lob parat. Dessen Schauspieltalent habe ihm gefallen, sagte Allen in Bill Mahers Podcast „Club Random“, als er sich an die gemeinsame Arbeit am Film „Celebrity“ (1998) erinnerte. Damals verkörperte Trump sich selbst in einem Elf-Sekunden-Gastauftritt, bei dem er sagte, er wolle die St. Patrick’s Cathedral in Manhattan abreißen und durch ein „sehr, sehr hohes und schönes Gebäude“ ersetzen. „Er war ein Vergnügen am Set, sehr professionell, höflich und ein sehr guter Schauspieler“, sagte Allen. Für die Politik des US-Präsidenten hat der Regisseur allerdings weniger blumige Worte. Er habe Kamala Harris gewählt.










