Alle sechzehn Bundesländer will Bundeskanzler Friedrich Merz bis Ende des Jahres besucht haben, was ein ambitioniertes Unterfangen ist, da er an diesem Montag erst bei Nummer vier angekommen ist. Sein Antrittsbesuch in Nordrhein-Westfalen fand, wie Merz sagte, „klugerweise“ nicht in der Landeshauptstadt Düsseldorf statt, sondern in Münster, das er nachgerade zärtlich als „heimliche Hauptstadt Westfalens“ beschrieb.