Der Kanzler spricht kurz, klar und vor allem mit guter Laune. Die hat er mitgebracht aus Den Haag, wo Friedrich Merz einen Nato-Gipfel unter dem Eindruck von Donald Trump erlebt und den historischen Beschluss mitgetragen hat, künftig fünf Prozent der Wirtschaftsleistung für die Verteidigung auszugeben. Lief gut, kein Eklat, die Nato steht, jetzt ist Europa dran. Es gilt unter anderem herauszufinden, wie man das finanzieren soll, was den europäischen Nato-Mitgliedern in der kommenden Dekade an Rüstungsausgaben bevorsteht.