Es ist ihr erster Besuch in der Ukraine und die erste gemeinsame Reise zweier Fraktionsvorsitzender der Regierungskoalition in das Kriegsgebiet: Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD) sind am Montagfrüh mit einem Sonderzug in Kiew eingetroffen. Sie hatten schon kurz nach Bildung der schwarz-roten Koalition verabredet, dieses Zeichen der Solidarität und Unterstützung für das von Russland angegriffene Land setzen zu wollen. Es ist zugleich nach schwierigen Wochen ein Signal nach innen, an die Koalition, dass sie die Zusammenarbeit weiter stärken wollen.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von X Corp. angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Inhalt jetzt laden
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von X Corp. angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.








