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Unternehmen: JD.com irritiert den Elektromarkt mit eigener Plattform Der chinesische Konzern expandiert mit „Joybuy“ nach Deutschland. Die Plattform bietet eine krude Mischung aus Lebensmitteln und Elektronik – und in einigen Städten Lieferung am selben Tag.
Florian Kolf 02.09.2025 - 11:34 Uhr Artikel anhörenLogo von JD.com an einer Shoppingmall: „Fatal für das Image in Deutschland.“ Foto: picture alliance / CFOTODüsseldorf. Als der chinesische Konzern JD.com verkündete, dass er das deutsche Unternehmen Ceconomy mit seinen Handelsketten Media-Markt und Saturn übernehmen will, malte er ihnen gleich eine verheißungsvolle Zukunft aus. „Die Partnerschaft wird Europas führende Plattform der nächsten Generation für Unterhaltungselektronik schaffen“, schwärmte Sandy Xu, Vorstandschefin von JD.com.Doch die Wirklichkeit sieht erst mal banaler aus. Am Montag schickte JD.com zwar wie geplant nach der Genehmigung durch die Finanzaufsicht das offizielle Übernahmeangebot an die Ceconomy-Aktionäre raus. Doch parallel setzt das Unternehmen seiner künftigen deutschen Tochter eine Konkurrenzplattform vor die Nase.Joybuy heißt der Webshop, der neben Elektronikprodukten eine Mischung aus Lebensmitteln, Parfum, Haushaltswaren und Spielzeug anbietet. Es ist eine bunte Zusammenstellung aus chinesischen und westlichen Marken, die man so meist auch auf anderen Marktplätzen bekommt. Und die Qualität der Plattform lässt Experten ratlos zurück. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






