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enn es etwas zu besprechen gibt, reisen europäische Staats- und Regierungschefs neuerdings gerne in der Gruppe an. Wie am Mittwoch. Da feierte Moldau seinen Unabhängigkeitstag, und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk kamen im Dreierpack beziehungsweise als Vertreter des Weimarer Dreiecks. Sie traten vor einer begeisterten Menge in der Hauptstadt Chișinău auf und lobten Präsidentin Maia Sandu für ihren pro-europäischen Kurs. Sandu hatte im vergangenen Herbst ein Referendum initiiert, das die EU-Mitgliedschaft ihres Landes als Ziel in der Verfassung verankerte.









