Nach einer schlaflosen Nacht in Kyjiw zum 28. August, unter unablässigem Hagel russischer Shaheds und Raketen, ging ich zu einem nahegelegenen See spazieren. Viel Zeit, die friedliche Landschaft zu betrachten, blieb mir nicht. Nur wenige Minuten später heulten erneut die Sirenen, deren langer Klang im offenen Raum unter dem hellen Himmel besonders gespenstisch wirkte.