Vom Tellerwäscher zum Millionär, dieser Ur-Traum der amerikanischen Gesellschaft, er ist nicht in den USA erfunden worden. Vielmehr hat diese Vision schon im Römischen Reich Menschen angeleitet, auch wenn sie dort noch anders hieß: vom Abschaum zum angesehenen Bürger oder vom Sklaven zum Herrscher. Nach diesem Muster jedenfalls funktioniert die Hörspiel-Serie „Der römische Traum“, die die Produktionsfirma Guter Content im Auftrag des SWR realisiert hat. Wir sind im frühen zweiten Jahrhundert nach Christus, der junge Simeon und sein bester Freund Bel, gespielt von Jannik Schümann und Patrick Giese, verkaufen sich freiwillig in die Sklaverei, um dadurch ihre Familien zu retten. Abenteuer für Abenteuer arbeiten sie an ihrem Plan, eines Tages wieder als freie Bürger und obendrein als gemachte Männer leben zu können.
Vorgeschichte zum Computerspiel „Anno 117“: Der Podcast „Der römische Traum“
Einmal Sklaverei und zurück: Das aufwendige Hörspiel erzählt ein rasantes Antiken-Abenteuer über Fall und Wiederaufstieg seiner Helden.






