Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump führt dazu, dass europäische Postfirmen den Versand von Päckchen für Geschäftskunden gen Amerika vorläufig einstellen. Der weltweit größte Logistikkonzern DHL aus Bonn teilte am Freitag mit, von Dienstag an solche Pakete fürs Erste nicht mehr annehmen zu können. Die US-Regierung habe die Zollvorschriften für derartige Sendungen geändert, heißt es da, und „wesentliche Fragen sind noch ungeklärt, insbesondere, wie und von wem die Zollgebühren künftig zu erheben sind“ oder wie die Daten an die US-Zollbehörde zu übermitteln seien. Erst wenn hier Klarheit herrscht, kann die DHL-Tochter Deutsche Post die Pakete wieder akzeptieren.
US-Zölle: Deutsche Post nimmt keine Firmenpakete mehr an
Trump hat die Zollregeln verschärft, doch vieles ist noch unklar. Deshalb stoppen europäische Postunternehmen fürs Erste den Paketversand.















