Draußen Regen, drinnen eitel Sonnenschein, alles gut. Während die unter freiem Himmel angesetzten Qualifikationsspiele am New Yorker Mittwoch reihenweise ausfielen, war die Stimmung im überdachten Arthur Ashe Stadium so prächtig wie erhofft: auf dem Platz, wo sich Tennisspielerinnen und Tennisspieler bei der ersten sportlichen Entscheidung der US Open ansehnliche Duelle lieferten; auf den Tribünen, wo 20.000 Zuschauer von Spiel und Show schier hingerissen waren; und am meisten vermutlich in den Büros des amerikanischen Tennisverbandes USTA, wo geschäftstüchtige Funktionäre den Plan eines Turnierfrühstarts mit Topstars statt Sternchen ausgeheckt hatten.
US-Open mit Tennis-Revolution: Warum das Mixed-Format ein Erfolg wurde
Guter Witz, perfekte Pointe: Das Ratzfatz-Mixed-Turnier bei den US Open ist ein Erfolg. Der Sieg geht ausgerechnet an die schärfsten Kritiker des neuen Formats. Die wollen nun ein Narrativ ändern.















