Noch bevor der Ball rollt, steht fest, wer stilistisch vorne liegt. Wir haben die Heimtrikots aller 18 Bundesligisten für die Saison geprüft. Mit dabei: überraschende Gewinner, Vereine, die es offenbar nie lernen – und ein Meister in Sachen Stil aus dem Norden.Es geht endlich los. Die Bundesligasaison 2025/2026 startet mit dem Spiel des Meisters Bayern München gegen die in der letzten Saison arg gerupften „Rasenballer“ aus Leipzig. Wer Meister wird, das sagen zumindest alle, die sich damit auskennen, scheint klar (die Bayern). Dahinter aber beginnt das Rätselraten. Während seriöse sportliche Urteile kaum möglich sind, steht das stilistische Urteil fest. Wir haben uns die Designs der neuen Heimtrikots – das ist die harte Währung für Fans – aller 18 Vereine der Ersten Bundesliga angeschaut. Die Stil-Tabelle, aufsteigend von völlig misslungen bis hervorragend.FC Bayern MünchenEin Trikot, das zur aktuellen Gemütsverfassung der Bayern-Fans passt, die angesichts von schrumpfendem Festgeldkonto und schwindender internationaler Strahlkraft eher in Richtung Weltuntergang tendiert. Am neuen Heimtrikot von Adidas ist eigentlich nur gut, dass es ein Trikot in den Vereinsfarben Rot und Weiß ist und im Nacken weiterhin das „Mia san Mia“ prangt. Der Rest – das Trikot soll ein großes rotes M für München stilisieren, welches im PR-Sprech für „Tradition“ und „Heimatverbundenheit“ mit der bayerischen Landeshauptstadt stehen soll – wird von der Basis zurecht „gehatet“, wie man das heute so nennt. Den gezackten „Flammen“ des München-M fehlt die nötige Schärfe. Der vordere Kragenausschnitt kommt so konturlos daher, als habe sich der Träger gerade frisch mit Milchbrei bekleckert. Noch schlimmer als das Heimtrikot, man mag es kaum glauben, ist in dieser Saison aber das weiße Ausweichtrikot voller wirrer schwarz-oranger Streifchen. Das sieht tatsächlich so aus, als sei in Herzogenaurach jemand beim Entwerfen auf dem Nadeldrucker ausgerutscht. Für wen ist dieses Trikot wie gemacht? Eher für „Kalle“ Rummenigge als für Uli Hoeneß – nicht nur, weil es „slim“ ausfällt. Gerade die weißen Flammendreiecke am unteren Bund sorgen für zusätzliche Breitenoptik.Woran es erinnert: An das berühmte Magirus-Deutz-Logo („Die Bullen“) auf den Trikots der frühen 1980er – allerdings in misslungen.Stil-Note: 5-Borussia MönchengladbachHier hat sich der Traditionsverein total verirrt. Was ist das denn? Die Vereinsfarben, der Mythos des Vereins geben zu viel Pathos her, um am Ende bei so einem biederen Trikot zu landen. Keine Akzente, keine Eleganz, ein Verlegenheitskragen – das muss die Fohlen-Fans ärgern. Es unterscheidet sich nicht von den Bezirksliga-Trikots, die man sonntags auf dem Acker bei Bratwurst und Pils betrachten kann. Der Schnitt wirkt unvorteilhaft, weil er in der Hüftgegend zu weit ist.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für alle, denen Stil egal ist und die ihre Liebe zum Team über alles stellen.Woran es erinnert: Bezirksliga Niederrhein.Stil-Note: 5 FC AugsburgMan hätte dem Verein gerne den Mut gewünscht, mit dem schwarzen Römertrikot, das bislang nur für Notfälle da ist, als Haupttrikot in die Saison zu gehen – auch wenn es von den Vereinsfarben abweicht. So aber ist ein Heimtrikot (vom japanischen Ausrüster Mizuno) herausgekommen, das billig und schlecht komponiert aussieht. Das liegt auch am viel zu präsenten Sponsor, dessen Farben zu stark vom Rest abweichen. Schade, der rot-grüne Traditionsstreifen ist generell eine gute Idee!Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für alle, die (zurecht) auf Kragen- und Ärmelbündchen stehen.Woran es erinnert: An einen Schwertgurt – für alle, die sich wie ein Krieger fühlen wollen.Stil-Note: 5+ Lesen Sie auchBorussia DortmundTraditionell der Verein mit der problematischsten Vereinsfarbentrikotkombination (gelb und schwarz). Dazu ebenso traditionell mit Designs, so scheußlich, dass nicht wenige BVB-Fans regelmäßig bereuen, nicht als Schalker geboren worden zu sein. Ausrüster Puma beweist mit dem neuen Heimtrikot einmal mehr eindrucksvoll, dass auch der kleine Bruder von Adidas (siehe FC Bayern) es in hässlich kann. Angelehnt ist das Shirt an ein „legendäres Trikot“ aus der Spielzeit 1993/94, also ein Produkt aus einer modisch problematischen Zeit. Im Detail „gelingt“ die Referenz durch abstrakte Kontraste auf den Ärmeln und im Schulterbereich. Das Beste, was man über dieses Trikot sagen kann, ist, dass der größte Teil einfach nur gelb ist. Man habe das Motto „The loudest colours in football“ dynamisch umsetzen wollen, um die „Energie der Fans direkt auf den Platz zu bringen“, behauptet der Verein/Ausrüster. Was man eben so sagt, wenn einem alles egal ist – weil die Fans ja doch wieder 100 Euro (normales „Replica“-Trikot) oder sogar 150 Euro für die „Authentic“-Version verschwenden werden.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Norbert Dickel. Der ehemalige Stürmer und Stadionsprecher ist leidensfähig und kann alles tragen, worauf BVB steht.Woran es erinnert: An die Notwendigkeit eines Ausrüsterwechsels.Stil-Note: 4-1. FC Köln Treue Fans sagen: schlicht. Kritiker sagen: einfallslos. Der Autor dieser Zeilen zählt sich eher zu den Kritikern. Was nicht schlimm ist. Das neue Trikot des Aufsteigers ist so wenig stimulierend, dass man es ohnehin sofort vergisst. Deshalb fällt die Analyse kurz aus. Der angedeutete Kragen immerhin ist gut.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Diejenigen, denen das Medienumfeld von Köln zu hektisch ist und die mal Langeweile brauchen.Woran es erinnert: An ein Werbegeschenk.Stil-Note: 4- (eigentlich: zum Vergessen)Hamburger SVOhweia, die Zackenkrone (oder ist es ein Haifischmaul?) auf dem neuen Heimtrikot ist so billig gestaltet, dass es wehtut. Nicht auszuschließen, dass Stürmer Davie Selke auch deshalb einfach nur weg vom HSV wollte. Dem Sponsor so viel Platz zentral auf der Brust einzuräumen, ist eigentlich nie eine gute Idee. Das ist nur Arsenal London mit ihrem legendären O2-Trikot von 2005 gelungen. Vielleicht manifestiert sich darin der Traum des zweiten Aufsteigers von einer möglichst langen „weißen Weste“. Glaubt man Sportberichterstattern, steht dem Traditionsverein allerdings eine schwierige Saison bevor. Den Kampf um Stil haben die „Rothosen“ bereits aufgegeben.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Dittsche.Woran es erinnert: An die einstige Attraktion „Fliegender Hai“ im Hansa-Park.Stil-Note: 4-VfB StuttgartTraditionell gehören die Heimtrikots des „Vereins für Bewegungsspiele“ aus dem Ländle zu den schönsten, weil cleansten – meist komplett weiß mit jener roten Brustbinde, die in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag feiert. Dass diese ikonische Kombination beschädigt, aber nicht zerstört werden kann, zeigt auch das Trikot 2025/26. Die Brustbinde wird zwar maximal verschandelt durch die vier Buchstaben des Hauptsponsors, den Querbalken in deren Mitte und angedeutete Treppenstufen, die den Brustring ausfransen lassen (sie sollen an die „berühmten“ Stuttgarter Treppen erinnern, „Stäffele“ genannt). Aber auch das kann das grundsätzlich blitzsaubere Erscheinungsbild eines VfB-Trikots nicht völlig ruinieren.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für leicht schräge Edelfans wie Thomas D oder Smudo von den Fanta 4.Woran es erinnert: Daran, dass ein Besuch beim Optiker mal wieder ansteht.Stil-Note: 4+SC FreiburgDie neuen weißen Heimtrikots mit roten Streifen (Ausrüster: Nike) sollen „markant“ und „dynamisch“ sein, wirken aber vor allem unscharf und verrutscht – Modernität in falsch verstandener Form. Die oben und unten in seltsam-geometrischen Mustern auslaufenden Streifen verhindern jede Klarheit. Dass die Streifen auf der Rückseite auf Bandscheibenhöhe enden, macht die Sache nicht besser. Ein Trikot, attraktiv wie eine Fahrbahnbegrenzung.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Straßenbauarbeiter (ein Hinweis auf die Verkehrswende, sponsored by Jobrad?).Woran es erinnert: Daran, dass auch stilistisch die Mitte gerade ausfranst.Stil-Note: 4+Mainz 05Für ein Trikot von Ausstatter Jako gar nicht mal schlecht. Der eingeprägte Stadtplan, der sich über Brust und Rücken erstreckt, ist ein kleines haptisches Highlight. Das Hellrot ist glänzend, die Schriftart des Sponsors zeitgemäß. Die karierten Muster an den Schultern hingegen sehen irgendwie lächerlich aus. Aber vielleicht klingt das für eine Stadt, die für Karneval bekannt ist, gar nicht nach Kritik. Für den FSV Mainz, der nach neun Jahren wieder international spielt, ist das Trikot jedenfalls ein guter Startpunkt. Das Auswärtstrikot hat mit Pink und Lila die gegenwärtige Farbauswahl, sieht dafür aber schlampig konzipiert aus.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für alle, die abends gerne eine Weinschorle trinken und sich selbst „ein kleines bisschen verrückt“ nennen.Woran es erinnert: An die Erleichterung, dass das schrecklich gepunktete Mainz-Trikot der Vorsaison endlich Geschichte ist.Stil-Note: 3-Eintracht Frankfurt Nach elf Jahren mit Nike kehrt die Eintracht, sportlich zuletzt wiedererstarkt, zurück zu Adidas. Mit dem ersten Heimtrikot will der Ausrüster auch an eine glorreiche gemeinsame Zeit in den 80ern erinnern. Das Trikot ist insgesamt ein guter Mix aus klassischem Gesamteindruck (breite Längsstreifen in den Vereinsfarben) und modernen Details, die eine reine Retro-Optik verhindern – etwa die weiße Naht am Rande der Vorderseite, die die Silhouette betont, oder der angedeutete schmale Stehkragen. Die Wiederaufnahme der Streifen unterhalb der Rückennummer ist Geschmackssache. Der rote Balken abwärts der Achseln gibt aber definitiv Punktabzug.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Alle im Rhein-Main-Gebiet, die hoffen, dass trotz vieler Verkäufe die Erfolgsgeschichte weitergeht.Woran es erinnert: An einen Verein, der weiß, was er will.Stil-Note: 31. FC Heidenheim 1846Für einen Dorfverein ein solides Trikot – es fehlt, wenig überraschend, etwas an Strahlkraft. Eine Steigerung zum Vorjahr ist es aber allemal. Das Rot ist satt, die schattierten schwarzen Streifen hätten nicht sein müssen; sie funktionieren beim blauen Auswärtstrikot besser. Die Ärmelbündchen sind die besten aller Trikots der Liga.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Leider wohl nur für die 111.687 Vereinsmitglieder.Woran es erinnert: So ein wenig – und das ist schon Wahnsinn, wenn man über Heidenheim redet – an die Trikots von Barcelona Anfang der 2000er.Stil-Note: 3RB LeipzigDass Puma aus dem gleichen Material (95 Prozent recycelte Textilabfälle) wie in Dortmund auch schöne Trikots entwerfen kann, zeigt der Ausrüster ausgerechnet am Beispiel RB Leipzig – von Traditionalisten wahlweise als „seelenloses Kunstprodukt“ oder „Brausedosenclub“ beschimpft. Es ist das zweite Trikot seit dem Ausrüsterwechsel von Nike zu Puma. Das neue Heimtrikot soll an den „rasanten Aufstieg“ des Clubs erinnern, wobei dazu als Symbol dafür eine dachartige rote Linie heraussticht, die ebenso weit nach unten wie oben zeigt. Eine subtile Anspielung auf den Niedergang in der letzten Saison? Neben dieser Irritation beruhigt das Shirt die Sinne aber mit klarer Designsprache und glänzt durch gut gesetzte Details wie die roten Bündchen am Oberarm. Noch etwas gelungener ist das blaue Auswärtstrikot, durchzogen von roten Streifen, die an die markante LED-Beleuchtung der RB-Arena erinnern sollen. Traditionalisten würden jetzt einwerfen, dass diese Arena eh kaum jemand besucht.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Typ Benjamin Henrichs – unaufgeregt souverän.Woran es erinnert: Mit den roten Dachkanten an das Logo von Schwäbisch Hall.Stil-Note: 3+Bayer 04 Leverkusen„Diese Trikots sind schlimmer als die Abgänge von Wirtz und Alonso“, kommentiert ein Fan bei X. Ganz so schlimm ist es dann nicht mit dem neuen Ausrüster New Balance, der eigentlich immer interessante Trikots liefert. Die moderne Schlichtheit kann sogar mutig genannt werden. Die roten Akzente harmonieren gut mit dem schwarzen Grundton, strahlen Dominanz aus, die der Meister von 2024 so dringend braucht. Das Auswärtstrikot allerdings lässt Zweifel daran aufkommen, ob das auf fremdem Platz gelingen kann.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für alle, die sich nicht zwischen retro und modern entscheiden wollen.Woran es erinnert: An die Klopp-Ära bei Liverpool, als New Balance den Grundstein für eine erfolgreiche Phase legte.Stil-Note: 3+TSG 1899 Hoffenheim Wie am Reißbrett entworfen, so supersauber ist das Design. Das Rechteck mit schrägem Zuschnitt, auf dem der Sponsor platziert ist, macht etwas her. Die farblichen Akzente unter den Achseln erinnern an Trikots der frühen 2000er, ohne altmodisch zu wirken. Insgesamt sind die Farben aber etwas zu düster, zu wenig frisch, um gerade im Sommer Lust auf einen Kauf zu machen. Vielleicht also einfach zwei Monate warten.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für alle, die es sportlich-edel mögen – und natürlich für die wenigen Hoffenheim-Fans in der Republik.Woran es erinnert: An hochästhetisierte, aber dunkle Start-up-Büros.Stil-Note: 2VfL WolfsburgÜber den VfL Wolfsburg zu lästern ist das, was man im Englischen eine „low hanging fruit“ nennt. Insofern wäre es einfach, beim neuen Trikot zu spotten: Wer kam bloß auf die absurde Idee, dass ausgerechnet vom Logo dieses Langweilervereins kräftige Strahlen in alle Richtungen ausgehen sollten? Man kann aber, auch wenn es schwerfällt, zugeben: Das Heimtrikot des Werksclubs gehört zu den gelungensten der Saison 2025/26. Klar, kräftig und auf dezente Art modern. Ein klassischer Hingucker.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für Ex-Grünen-Styler wie Boris Palmer.Woran es erinnert: An Jahre, in denen Grün für die Zukunft stand.Stil-Note: 2+1. FC Union Berlin Adidas (es geht doch!) hat für den Club aus Köpenick zwei bemerkenswert gelungene Trikots entworfen: ein betont klassisches Heimtrikot in den Vereinsfarben Rot und Weiß sowie ein Auswärtstrikot in Babyblau mit dezenten, schmalen weißen Längsstreifen, das viele – vor allem Berliner Styler und Frauen – sicher triggern wird. Mit dem Heimtrikot, das Tradition mit einem Schuss Dynamik verbindet (der Übergang von Streifen zum cleanen Rot), gehört der Hauptstadtclub (Hertha-Fans müssen jetzt ganz tapfer sein) zu den Gewinnern der Saison – trotz der bei Fans wenig beliebten Querstreifen, die bekanntlich nicht gerade schlank machen.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Alle außer Hertha-Fans.Woran es erinnert: An einen Verein, der auf gute Weise in sich ruht.Stil-Note: 2+FC St. Pauli Was für ein Brett. Wieder ist es ein Nordverein, der Maßstäbe setzt. Der dicke Stoff und die Übergröße, die Puma (wie sehr muss dieser Ausrüster Dortmund hassen?) hier einsetzt, versprühen Retro-Charme. Geschickt, wo sich doch in den vergangenen Jahren auch in der Streetwear eine große Liebe für Vintage-Trikots aus den 90er-Jahren entwickelt hat. Einziges Manko: Der Sponsor fügt sich nicht harmonisch ins Design ein.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für alle, die zeigen wollen, wer stilistisch die Nummer eins in Hamburg ist.Woran es erinnert: An die Secondhand-Plattform „Vinted“.Stil-Note: 1-Werder BremenDas beste Heimtrikot der neuen Bundesligasaison. Sportausstatter Hummel kämpft sich schon seit Jahren aus der Handball-Ecke heraus und drängt mit schicken Designs in die Streetwear. Das edle Smaragdgrün macht etwas her, Kragen und Nadelstreifen – alles wirkt hier stimmig. Da kann man auch die seltsame Herleitung (die Streifen stehen für die Bremer Straßenbahnlinien, die die Fans ins Stadion bringen) entspannt ignorieren. Optisch gibt es nichts auszusetzen.Für wen dieses Trikot wie gemacht ist? Für wen sollte es nicht gemacht sein (außer HSV-Fans)? Einfach schön.Woran es erinnert: An bessere Werder-Zeiten.Stil-Note: 1
Bundesliga: Schön, schrecklich, stilvoll – das große Trikot-Ranking der Liga - WELT
Noch bevor der Ball rollt, steht fest, wer stilistisch vorne liegt. Wir haben die Heimtrikots aller 18 Bundesligisten für die Saison geprüft. Mit dabei: überraschende Gewinner, Vereine, die es offenbar nie lernen – und ein Meister in Sachen Stil aus dem Norden.







