Berlin (dpa/tmn) - Wer im Sommer in der Dämmerung draußen sitzt, kann sie leise durch die Luft huschen sehen. Damit Fledermäuse im Garten nicht in Nahrungs- und Wohnungsnot geraten, kann man vorsorgen. Der Nabu gibt Tipps, wie sich Fledermäuse im Garten richtig wohlfühlen.
Naturnah und artenreich
Wer mit artenreichen Wiesen sowie heimischen Stauden und Gehölzen Insekten, Spinnen und Käfer in den Garten lockt, schafft eine gute Nahrungsquelle für Fledermäuse.
Für ein Fledermausbeet eignen sich am besten nachtblühende, nektarreiche Blütenpflanzen wie etwa Leimkraut, Seifenkraut und Wegwarte. Ihr intensiver Duft lockt Nachtfalter an - die Leibspeise vieler Fledermausarten.
Weitere Beispiele für Pflanzen, die im fledermausfreundlichen Garten nicht fehlen dürfen:








