PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsFür kleine Fluchten zwischendurchTest: Grundig E275Veröffentlicht am 19.08.2025Lesedauer: 4 MinutenSchnörkellos: Das Grundig E275 ist ein Allrounder für Stadt, Land – und gelegentliche kleine Offroad-AusflügeQuelle: SP-X/Rudolf HuberBei Grundig, einer Tochter der türkischstämmigen Beko Gruppe, gibt es nicht nur TV-Geräte, Rasierer oder Staubsauger – sondern auch E-Bikes. Jüngstes Mitglied der Drahtesel-Familie ist das E275. Wir haben es getestet.SP-X/Köln. Der Markt für eher preiswerte Pedelecs ist hart umkämpft, vor allem chinesische Online-Versender unterbieten sich regelmäßig mit immer noch tieferen Dumping-Preisen. Keine einfache Sache, hier einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Grundig Bikes versucht es mit einem bekannten Namen – und mit soliden, günstig eingepreisten Zweirädern wie dem Mittelmotor-Citybike GCB-1 oder dem Elektro-Faltrad E20. Seit ein paar Wochen zählt auch das Soft-Mountainbike E275 zur Familie. Der Name erklärt sich mit einem Blick auf das schnörkellos und klassisch gezeichnete Gefährt: Es hat einen E-Antrieb und rollt vorne wie hinten auf 27,5-Zöllern.
Auch Grundig schickt seine Bikes per Spedition zu den Käufern, das Auspacken und Montieren ist in diesem Fall extrem einfach, außer Pedalen und dem Lenker muss nichts mehr festgeschraubt werden. Die technischen Spezifikationen entsprechen den europäischen Bestimmungen – das ist nicht bei allen Versendern der Fall. Heißt im Detail: bürstenloser Nabenmotor mit 250 Watt Leistung im Hinterrad, 45 Newtonmeter maximales Drehmoment, ins Unterrohr integrierter und herausnehmbarer Akku.






