Am Montag ist Wolodomir Selenskij wieder in Washington gelandet, zum ersten Mal seit seinem Rauswurf aus dem Weißen Haus. Vor einem halben Jahr war der ukrainische Präsident von US-Präsident Donald Trump und seinem Vize J. D. Vance vorgeführt worden, nun ging es erneut um die Zukunft der Ukraine. Aber diesmal kam Selenskij nicht allein. Führende Europäer machten sich ebenfalls auf den Weg in die amerikanische Hauptstadt, drei Tage nach Trumps rauschendem Empfang für Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Alaska, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz.