Noch einen Eklat wie im Februar soll es nicht geben. Damals wurde der ukrainische Präsident im Weißen Haus von Donald Trump und dessen Vize J. D. Vance gedemütigt und ließ sich provozieren. Bei seinem Besuch am Montag in Washington, D.C., hat Wolodimir Selenskij nun Unterstützung dabei. Bundeskanzler Friedrich Merz, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Keir Starmer, der finnische Präsident Alexander Stubb und Nato-Generalsekretär Mark Rutte – sie alle werden den Ukrainer im Weißen Haus unterstützen und versuchen, den US-Präsidenten nach dessen Treffen mit Russlands Machthaber Wladimir Putin auf ihre Seite zu ziehen. Denn wenn es um Fragen wie Gebietsverzicht, Waffenruhe oder Sicherheitsversprechen geht, vertrauen die Europäer dem Mann im Weißen Haus nicht wirklich.
Treffen mit Trump: Was für die Ukraine und Europa auf dem Spiel steht
Europäische Spitzenpolitiker versuchen gemeinsam mit Selenskij, Trump auf ihre Seite zu ziehen. Dabei geht es um Gebiete, eine Waffenruhe und Sicherheitsgarantien.













