Startseite

Technologie

IT + Telekommunikation

Intel: US-Regierung erwägt offenbar Einstieg –Aktie legt zu Zuvor hatte US-Präsident Trump noch den Rücktritt von Intel-Chef Lip-Bu Tan gefordert. Nun laufen Insidern zufolge Verhandlungen über eine Regierungsbeteiligung.

Philipp Alvares de Souza Soares 15.08.2025 - 00:59 Uhr aktualisiert Artikel anhörenIntel-Chef Lip-Bu Tan: Nach einem Treffen mit Donald Trump kursieren Berichte über einen möglichen Einstieg der US-Regierung. Foto: REUTERSArlington. Die US-Regierung erwägt offenbar, Anteile des Chipherstellers Intel zu erwerben. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag.Demnach laufen derzeit entsprechende Verhandlungen zwischen Vertretern Intels und des US-Präsidenten Donald Trump. Ein Ziel sei der Aufbau von Chipfabriken in den USA. So könnte ein bereits geplantes Projekt in Ohio von dem frischen Kapital profitieren.Die Idee sei ein Ergebnis des Treffens zwischen Trump und Intel-Chef Lip-Bu Tan am Montag, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Die Regierung würde dabei für den Anteil bezahlen, um dem Unternehmen neue Mittel zu verschaffen. Details müssten indes noch festgelegt werden. Grundsätzlich befänden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium.Das Weiße Haus tat den Bericht über einen „hypothetischen Deal“ als „Spekulation“ ab. Intel äußerte sich nicht konkret zu den möglichen Plänen. Die Intel-Aktie legte kurz vor Handelsschluss in New York um fast sieben Prozent zu. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt